Nein, Grönland steht nicht zum Verkauf!

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Tausende protestieren in Dänemark und Grönland gegen Donald Trumps Bestreben, die arktische Insel zu annektieren, was Fragen zu seinem unermüdlichen Streben nach natürlichen Ressourcen und dem möglichen Einsatz von Gewalt aufwirft. Wie wird dieses geopolitische Patt die internationalen Beziehungen und die regionale Stabilität beeinflussen?

Mehrere Tausend Menschen haben in Dänemark und Grönland gegen Donald Trumps Annexionsbestrebungen demonstriert. Sie lehnen den Plan des US-Präsidenten ab, der das autonome Gebiet von Dänemark kaufen möchte. Trump, der seit langem ein Auge auf die zu Dänemark gehörende Arktisinsel und deren Bodenschätze geworfen hat, schließt auch den Einsatz von Gewalt nicht aus. 

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Um sein Ziel zu erreichen, droht Trump acht europäischen Ländern, darunter Frankreich, Deutschland und Großbritannien, mit Strafzöllen, solange diese sich seinen Expansionsbestrebungen widersetzen. Dabei handelt es sich um eine beispiellose Erpressung zwischen verbündeten Staaten, worauf die Europäische Union mit einer einheitlichen Antwort reagieren will. Die Diskussionen könnten auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos fortgesetzt werden, das vom 19. bis 23. Januar in der Schweiz stattfindet. Trump, der seit sechs Jahren nicht mehr an der Konferenz teilgenommen hat, wird dort sein Comeback an der Spitze der größten amerikanischen Delegation feiern, die jemals nach Davos gereist ist.


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