Pestizide und PFAS: Forscher finden Tausende von Chemikalien in unserem Grundwasser

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Pestizide und PFAS: Forscher finden Tausende von Chemikalien in unserem Grundwasser

Neue Analysemethoden zeigen, dass Tausende von Chemikalien in unserem Trinkwasser vorhanden sind – einige davon können die Forscher noch nicht einmal benennen. Es sind Forscher der Technischen Universität Dänemarks, die in einem Forschungsprojekt, das vom Dänischen Forschungsfonds unterstützt wird, 81 Grundwasserbohrungen zusammen mit der Umweltbehörde untersucht haben. Dabei fanden sie menschgemachte Chemikalien in allen Bohrungen, schreibt Ritzau. Außerdem haben sie das Wasser in Wasserwerken und in normalen Haushalten untersucht. Unter den Chemikalien, die identifiziert werden können, wurden neue PFAS-Stoffe, Rückstände von Spritzmitteln und Rückstände von Medikamenten gefunden. Die Konzentrationen sind jedoch so gering, dass keine Angst bestehen sollte, das Wasser zu trinken: „Aber ich denke, wir können durchaus eine Besorgnis darüber bewahren, dass so viele verschiedene Stoffe in die Haushalte gelangen“, sagt Dozent und Projektleiter Martin Hansen gegenüber Ritzau. Er erwartet, dass die Liste der menschgemachten Chemikalien, die in unserem Trinkwasser gefunden werden, in Zukunft nur länger werden wird.

Neue Analysemethoden zeigen, dass es Tausende von Chemikalien in unserem Trinkwasser gibt - einige davon können die Forscher noch nicht einmal benennen.

Es sind Forscher vom Technischen Universität Dänemarks, die in einem Forschungsprojekt, unterstützt vom Dänischen Forschungsfonds, 81 Grundwasserbohrungen zusammen mit der Umweltbehörde untersucht haben. Hier fanden sie menschgemachte Chemikalien in allen Bohrungen, schreibt Ritzau.

Außerdem haben sie das Wasser in Wasserwerken und in normalen Haushalten untersucht.

Unter den Chemikalien, die identifiziert werden können, wurden neue PFAS-Stoffe, Rückstände von Spritzmitteln und Rückstände von Medikamenten gefunden.

Die Konzentrationen sind jedoch so gering, dass keine Angst bestehen sollte, das Wasser zu trinken:

"Aber ich denke, wir können durchaus eine Besorgnis darüber bewahren, dass so viele verschiedene Stoffe in die Haushalte gelangen," sagt Dozent und Projektleiter Martin Hansen zu Ritzau.

Er erwartet, dass die Liste der menschgemachten Chemikalien, die in unserem Trinkwasser gefunden werden, in Zukunft nur länger werden wird.