Naturstyrelsen kauft 500 Hektar für ein großes Klima- und Naturprojekt am Ringkøbing Fjord
Økologisk NuDie Naturstyrelse hat einen entscheidenden Schritt bei der Arbeit an dem großen Klima-Treparti-Projekt Pumpestation Nord am Ringkøbing Fjord gemacht. Mit dem Kauf von weiteren 500,3 Hektar landwirtschaftlicher Fläche hat die Behörde nun insgesamt etwa 1.100 Hektar Land in der Region bei Stauning und Skjern erworben. Der neue Kauf bedeutet, dass das Projekt nun in die nächste Phase übergehen kann, in der die Flächenteilung und die Behördenarbeit in Zusammenarbeit mit lokalen Eigentümern und Landwirten durchgeführt werden sollen. Laut Mads Jensen, stellvertretender Direktor der Naturstyrelse, ist der Kauf ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung des grünen Dreipartis in konkrete Projekte in der Landschaft. „Mit dem Kauf des Gebiets machen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Realisierung von Pumpestation Nord in Zusammenarbeit mit den Landwirten der Region. Der nächste Schritt ist, gemeinsam mit den Landwirten mit der Flächenteilung zu beginnen. Das Projekt ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie wir das grüne Dreipartis bei der Naturstyrelse umsetzen“, sagt er. Klima, Stickstoff und zusammenhängende Natur Das Gebiet Pumpestation Nord liegt nördlich des Mündungsbereichs des Skjern Å in den Ringkøbing Fjord und wird heute über Pumpstationen entwässert. Das Gebiet wurde im Zuge der Begradigung des Skjern Å Ende der 1960er Jahre trockengelegt. Ziel des Projekts ist es, die natürlichen Wasserstände im Gebiet wiederherzustellen, um die Emission von Treibhausgasen und Stickstoff in den Ringkøbing Fjord zu reduzieren sowie eine zusammenhängendere Natur zu schaffen. Wenn das Projekt in der aktuellen Größe von 1.100 Hektar umgesetzt wird, wird erwartet, dass die Stickstoffemissionen in den Fjord um etwa 64 Tonnen pro Jahr reduziert werden. Gleichzeitig wird erwartet, dass die CO₂-Emissionen jährlich um etwa 10.366 Tonnen sinken. Meistens Ersatzboden Ein Teil des neu erworbenen Bodens soll direkt in das Projektgebiet integriert werden, während der Großteil als Ersatzboden im Zusammenhang mit Pumpestation Nord und anderen zukünftigen Natur- und Klimamaßnahmen in der Region verwendet werden soll. Der Eigentümer Frands Lunde Larsen, der Boden für das Projekt verkauft hat, sieht die Entwicklung positiv. „Es ist mir wichtig, zum grünen Dreipartis beizutragen, bei dem Projekte wie Pumpestation Nord eine geringere Stickstoffbelastung für unser Meeresumfeld – in diesem Fall den Ringkøbing Fjord – sichern. Gleichzeitig entsteht ein neues, großes Naturgebiet, das Stauning und die Umgebung auf die Landkarte setzt“, sagt er. Die Naturstyrelse betont, dass alle Grundstücksgeschäfte freiwillig und zu Marktbedingungen erfolgen und dass der weitere Prozess weiterhin in enger Zusammenarbeit mit lokalen Landwirten und Bürgern stattfinden soll.
Die Naturschutzbehörde hat einen entscheidenden Schritt in der Arbeit an dem großen Klima-Trockenbodenprojekt Pumpestation Nord am Ringkøbing Fjord gemacht. Mit dem Kauf von weiteren 500,3 Hektar landwirtschaftlicher Fläche hat die Behörde nun insgesamt rund 1.100 Hektar Land in den Gebieten bei Stauning und Skjern erworben.
Der neue Kauf bedeutet, dass das Projekt nun in die nächste Phase übergehen kann, in der die Flächenverteilung und die behördlichen Arbeiten in Zusammenarbeit mit lokalen Grundbesitzern und Landwirten durchgeführt werden sollen.
Laut Mads Jensen, stellvertretender Direktor der Naturschutzbehörde, ist der Kauf ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung des grünen Dreipunkts in konkrete Projekte in der Landschaft.
"Mit dem Kauf des Gebiets machen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Realisierung von Pumpestation Nord in Zusammenarbeit mit den Landwirten der Region. Der nächste Schritt ist, gemeinsam mit den Landwirten mit der Flächenverteilung zu beginnen. Das Projekt ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie wir mit dem grünen Dreipunkt in der Naturschutzbehörde arbeiten," sagt er.
Klima, Stickstoff und zusammenhängende Natur
Das Gebiet um Pumpestation Nord liegt nördlich des Mündungsbereichs des Skjern Å in den Ringkøbing Fjord und ist heute durch Pumpstationen entwässert. Das Gebiet wurde im Zuge der Begradigung des Skjern Å Ende der 1960er Jahre trockengelegt.
Das Ziel des Projekts ist es, die natürlichen Wasserstände im Gebiet wiederherzustellen, um die Emission von Treibhausgasen und Stickstoff in den Ringkøbing Fjord zu reduzieren und eine zusammenhängendere Natur zu schaffen.
Wenn das Projekt in der aktuellen Größe von 1.100 Hektar umgesetzt wird, wird erwartet, dass die Stickstoffemissionen in den Fjord um etwa 64 Tonnen pro Jahr reduziert werden. Gleichzeitig wird erwartet, dass die CO₂-Emissionen jährlich um etwa 10.366 Tonnen sinken.
Meist Ersatzboden
Ein Teil des neu erworbenen Bodens soll direkt in das Projektgebiet integriert werden, während der Großteil als Ersatzboden im Zusammenhang mit Pumpestation Nord und anderen zukünftigen Natur- und Klimainitiativen in der Region verwendet werden soll.
Der Grundbesitzer Frands Lunde Larsen, der Boden für das Projekt verkauft hat, sieht die Entwicklung positiv.
"Es ist mir wichtig, einen Beitrag zum grünen Dreipunkt zu leisten, bei dem Projekte wie Pumpestation Nord eine geringere Stickstoffbelastung für unser Meeresumfeld – in diesem Fall den Ringkøbing Fjord – sichern. Gleichzeitig entsteht ein neues, großes Naturgebiet, das Stauning und die Umgebung auf die Landkarte setzt," sagt er.
Die Naturschutzbehörde betont, dass alle Grundstücksgeschäfte freiwillig und zu Marktbedingungen erfolgen und dass der weitere Prozess weiterhin in enger Zusammenarbeit mit lokalen Landwirten und Bürgern erfolgen soll.