Ein neues Klimawald soll das Trinkwasser vor jütischen Wasserbohrungen schützen.

Økologisk Nu
Ein neues Klimawald soll das Trinkwasser vor jütischen Wasserbohrungen schützen.

Glyngøre Wasserversorgung holt Trinkwasser für 1200 Haushalte aus dem Ackerland, der künftig zu Wald und Natur wird. Der Klimawaldfonds hat nämlich ein Grundstück mit 166 Hektar gekauft, um das Land in Schutzwald umzuwandeln. Damit erhält die Trinkwasserversorgung der Region einen dauerhaften Schutz. Der Wald soll auf einem Gebiet gepflanzt werden, aus dem Trinkwasser aus mehreren Quellen gewonnen wird, und mit dem Wald ist die Verwendung von Spritzmitteln, die ins Grundwasser sickern könnten, vorbei, schreibt der Klimawaldfonds in einer Pressemitteilung. Deshalb hat der Klimawaldfonds auch große Unterstützung für den Kauf vom Vorstand der Glyngøre Wasserversorgung für das Projekt erhalten. „Wir haben jahrelang im Vorstand daran gearbeitet, eine Lösung zu finden, die sicherstellt, dass wir auch in Zukunft sauberes Trinkwasser aus Glyngøre Wasserversorgung haben. Wir sind daher sehr froh, dass es gelungen ist, eine Zusammenarbeit mit dem Klimawaldfonds einzugehen, sodass nun Wald gepflanzt werden kann. Das bietet einen dauerhaften Schutz des Trinkwassers und gleichzeitig erhalten wir eine fantastische neue Natur für die Region“, sagt Thorvald Mortensen, Vorsitzender der Glyngøre Wasserversorgung. Der Wald wird in der Mitte zwischen Sallingsund und Harre Vig in der Limfjordregion wachsen, und Glyngøre Wasserversorgung hat die Erlaubnis, den neuen Wald „Fjordwald“ zu nennen. „Fjordwald“ soll der Name des neuen Waldes sein. Damit soll betont werden, dass der Wald Teil der Fjordlandschaft wird und auch dazu beiträgt, das Wasserumfeld im Limfjord zu verbessern. Ein Teil einer größeren Naturschutzinitiative Das landwirtschaftliche Grundstück mit vielen Hektar grenzt an das neu angelegte 80 Hektar große Feuchtgebiet Harre Nor, das die Gemeinde Skive ins Leben gerufen hat, um die Stickstoffemissionen in den Limfjord zu verringern. Das Projekt soll im Juli abgeschlossen sein, und wenn der Klimawaldfonds im Oktober das Grundstück übernimmt, werden die ersten Spatenstiche für mehr Wald gesetzt. „Der neue Wald wird in ein größeres zusammenhängendes Naturgebiet integriert, das für den ökologischen Zustand des Limfjords von Bedeutung ist. Es ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, und wir freuen uns, einen Beitrag zum Klima, zu einem besseren Wasserumfeld und nicht zuletzt zu saubererem Trinkwasser leisten zu können“, sagt Poul Erik Lauridsen, Direktor des Klimawaldfonds. Der Wald wird ein Mischwald mit mehr als 20 Baum- und Straucharten sein, wobei sowohl Aussichtspunkte als auch archäologische Denkmäler im Landschaftsbild berücksichtigt werden. Der Klimawaldfonds ist eine unabhängige staatliche Stiftung, die Flächen vorübergehend besitzt, während sie in Wald und Natur umgewandelt werden. Am 2. September findet eine Informationsveranstaltung über den Klimawald statt, teilt die Stiftung mit.

Glyngøre Wasserwerk bezieht Trinkwasser für 1200 Haushalte im Feld, das künftig Wald und Natur wird. Der Klimawaldfonds hat nämlich ein Grundstück mit 166 ha gekauft, um das Land in Schutzwald umzuwandeln. Damit erhält die Region dauerhaft Schutz für das Trinkwasser. Der Wald soll auf einem Gebiet gepflanzt werden, aus dem Trinkwasser aus mehreren Quellen gewonnen wird, und mit Wald ist es vorbei mit dem Einsatz von Spritzmitteln, die ins Grundwasser sickern könnten, schreibt der Klimawaldfonds in einer Pressemitteilung.

Deshalb hat der Klimawaldfonds auch große Unterstützung für den Kauf vom Vorstand des Glyngøre Wasserwerks für das Projekt erhalten.

„Wir haben jahrelang im Vorstand daran gearbeitet, eine Lösung zu finden, die sicherstellt, dass wir auch in Zukunft sauberes Trinkwasser vom Glyngøre Wasserwerk haben. Daher freuen wir uns sehr, dass es gelungen ist, eine Zusammenarbeit mit dem Klimawaldfonds einzugehen, sodass nun Wald gepflanzt werden kann. Das sorgt für einen dauerhaften Schutz des Trinkwassers und gleichzeitig erhalten wir eine fantastische neue Natur für die Region“, sagt Thorvald Mortensen, Vorsitzender des Glyngøre Wasserwerks.

Der Wald wird in der Mitte zwischen Sallingsund und Harre Vig in der Limfjordregion wachsen, und das Glyngøre Wasserwerk hat die Erlaubnis, den neuen Wald zu benennen. „Fjordwald“ soll der neue Wald heißen. Das soll unterstreichen, dass der Wald Teil der Fjordlandschaft wird und auch dazu beiträgt, das Wasserumfeld im Limfjord zu verbessern.

Ein Teil einer größeren Naturschutzinitiative

Das Land der Immobilie grenzt an das neu angelegte 80 ha große Feuchtgebiet Harre Nor, das die Gemeinde Skive ins Leben gerufen hat, um die Stickstoffemissionen in den Limfjord zu verringern. Das Projekt wird voraussichtlich im Juli abgeschlossen, und wenn der Klimawaldfonds im Oktober das Grundstück übernimmt, werden die ersten Spatenstiche für mehr Wald gesetzt.

„Der neue Wald wird in ein größeres zusammenhängendes Naturgebiet integriert, das für den ökologischen Zustand im Limfjord von Bedeutung ist. Es ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, und wir freuen uns, einen Beitrag zum Klima, zu einer besseren Wasserqualität und nicht zuletzt zu saubererem Trinkwasser leisten zu können“, sagt Poul Erik Lauridsen, Geschäftsführer des Klimawaldfonds.

Der Wald wird ein gemischter Wald mit mehr als 20 Baum- und Straucharten sein, wobei sowohl Aussichtspunkte als auch archäologische Denkmäler im Landschaftsbild berücksichtigt werden.

Der Klimawaldfonds ist eine unabhängige staatliche Stiftung, die Flächen vorübergehend besitzt, während sie in Wald und Natur umgewandelt werden.

Am 2. September findet eine Informationsveranstaltung über den Klimawald statt, informiert die Stiftung.