Farmdroid setzt seine US-Expansion aus und konzentriert sich auf Europa
Økologisk NuMit Unterstützung vom Danish Export and Investment Fund, EIFO, versuchte Farmdroid, sich auf dem amerikanischen Markt zu etablieren. Die Initiative ist jetzt pausiert. »Wir haben es auf Eis gelegt, weil es mit dem Produkt, das wir haben, keinen Sinn ergab«, sagt Miteigentümer und Geschäftsführer Kristian Warming gegenüber AgriWatch. Mehr Herbizide in den USA Laut Warming ist ein wesentlicher Grund, dass die amerikanische Landwirtschaft einen kleineren ökologischen Sektor hat, während konventionelle Landwirte Zugang zu einer breiteren Palette von Herbiziden haben als in Europa. »Sie dürfen viel mehr Chemie verwenden als in Europa. Die Geschäftsgrundlage für mechanische Unkrautbekämpfung ist daher derzeit deutlich anders als in Europa«, sagt Kristian Warming. FarmDroid entwickelt solarbetriebene Feldroboter für Saatarbeiten und mechanische Unkrautbekämpfung. Die Hauptkunden des Unternehmens sind ökologische Landwirte, aber die Roboter werden auch in konventioneller Landwirtschaft eingesetzt, wo die Auswahl an zugelassenen Herbiziden immer kleiner wird. Das Unternehmen hat außerdem eine Version mit Spot-Spritzung entwickelt, bei der der Roboter das Herbizid gezielt gegen einzelne Unkräuter einsetzen kann. Laut FarmDroid kann die Technologie den Herbizidverbrauch um bis zu 94 Prozent reduzieren. Damit baut die Technologie auf der ursprünglichen Funktion der Roboter im ökologischen Landbau auf: Unkraut mechanisch zu bekämpfen. In der konventionellen Landwirtschaft kann dieselbe Präzision stattdessen genutzt werden, um die Menge an Herbiziden zu begrenzen. FarmDroid hat in Europa etwas über 550 Roboter verkauft. Etwa 50 davon sind in Dänemark im Einsatz, während rund 200 in Deutschland operieren. Nachdem die amerikanische Initiative pausiert wurde, plant das Unternehmen laut Kristian Warming, stattdessen in seine europäischen Schlüsselmärkte zu investieren.
Mit Unterstützung des Danmarks Export- und Investitionsfonds, EIFO, versuchte Farmdroid, sich auf dem amerikanischen Markt zu etablieren. Die Initiative ist jetzt pausiert.
»Wir haben es auf Eis gelegt, weil es mit dem Produkt, das wir haben, keinen Sinn ergab«, sagt Mitinhaber und Geschäftsführer Kristian Warming gegenüber AgriWatch.
Mehr Pestizide in den USA
Laut Warming ist ein wesentlicher Grund, dass die amerikanische Landwirtschaft einen kleineren ökologischen Sektor hat, während konventionelle Landwirte Zugang zu einer breiteren Palette von Pestiziden haben als in Europa.
„Sie müssen viel mehr Chemikalien verwenden als in Europa. Die Geschäftsgrundlage für mechanische Unkrautbekämpfung ist daher momentan deutlich anders als in Europa“, sagt Kristian Warming.
FarmDroid entwickelt solarbetriebene Feldroboter für unter anderem Aussaat und mechanische Unkrautbekämpfung. Die Hauptkunden des Unternehmens sind ökologische Landwirte, aber die Roboter werden auch in konventioneller Landwirtschaft eingesetzt, wo die Auswahl an zugelassenen Pestiziden immer kleiner wird.
Das Unternehmen hat außerdem eine Version mit Spot-Spritzung entwickelt, bei der der Roboter das Spritzmittel gezielt gegen einzelne Unkräuter einsetzen kann. Laut FarmDroid kann die Technologie den Einsatz von Pestiziden um bis zu 94 Prozent reduzieren.
Damit baut die Technologie auf der ursprünglichen Funktion der Roboter im ökologischen Landbau auf: Unkraut mechanisch zu bekämpfen.
Im konventionellen Landbau kann dieselbe Präzision stattdessen genutzt werden, um die Menge an eingesetztem Spritzmittel zu begrenzen.
FarmDroid hat in Europa etwas über 550 Roboter verkauft. Rund 50 davon sind in Dänemark im Einsatz, während etwa 200 in Deutschland operieren.
Nach der Pause bei der amerikanischen Expansion plant das Unternehmen laut Kristian Warming stattdessen, in seine europäischen Schlüsselmärkte zu investieren.