Es hat der Umwelt geholfen, dass die Plastikdeckel jetzt fest auf den Flaschen sitzen.

Økologisk Nu

Es hat eine Debatte und vielleicht auch einige Irritationen bei vielen ausgelöst, als die EU die Anforderungen einführte, dass die Deckel auf Plastikflaschen fest sitzen müssen. Nun zeigt sich jedoch die positive Wirkung der Vorgabe. Neue Zahlen belegen, dass nahezu alle Deckel – 99,73 Prozent – weiterhin auf den Pfandflaschen sitzen, wenn die Verbraucher sie zur Wiederverwertung abgeben, und somit weniger in der Natur oder bei der Verbrennung landen. Vor Inkrafttreten der EU-Regel lag die Zahl bei etwa 90 Prozent, also ist ein Anstieg um fast 10 Prozentpunkte zu verzeichnen, was etwa 56 Millionen mehr gesammelten Plastikdeckeln entspricht. Insgesamt wurden im Jahr 2025 etwa 680 Millionen Plastikdeckel gesammelt. „Die Verbraucher haben sich an die befestigten Deckel gewöhnt, und heute erleben wir keine Unzufriedenheit. Aber dass wir jetzt noch mehr zurückbekommen, ist auch ein Verdienst der Hersteller. Die Deckel sind einfach leichter zu verschieben, und deshalb ziehen weniger Verbraucher sie ganz ab. Es ist positiv, dass wir die Deckel zurückbekommen, damit sie im Pfand- und Rücknahmesystem wiederverwendet werden können, anstatt in der Natur oder als Müll zu landen“, sagt Hanne Svenningsen, Klima- und Umweltexpertin bei Dansk Retursystem, in einer Pressemitteilung. Heute werden die Deckel für andere Kunststoffprodukte in geringerer Qualität recycelt. Es ist technisch auch möglich, die Deckel wieder für neue Deckel zu recyceln, aber das erfordert die Genehmigung der EU, dass die recycelten Deckel für Lebensmittelverpackungen verwendet werden dürfen – eine sogenannte EFSA-Zulassung. „Wir möchten natürlich auch die gleiche gute Geschichte über die Deckel erzählen können, und deshalb begrüßen wir eine EU-Zulassung für die recycelten Deckel, damit die Hersteller die Möglichkeit haben, Kunststoff aus den befestigten Deckeln für neue Deckel zu verwenden“, sagt Hanne Svenningsen.

Es löste eine Debatte aus und vielleicht auch einige Irritationen bei vielen, als die EU die Anforderung einführte, dass die Deckel auf Plastikflaschen fest sitzen müssen. Nun sieht man jedoch die positive Wirkung dieser Vorgabe. Neue Zahlen zeigen nämlich, dass fast alle Deckel - 99,73 Prozent - weiterhin auf den Pfandflaschen verbleiben, wenn die Verbraucher sie zum Recycling zurückgeben, und somit weniger in der Natur oder bei der Verbrennung landen.

Vor Inkrafttreten der EU-Regel lag die Zahl bei etwa 90 Prozent, also ist ein Anstieg um fast 10 Prozentpunkte zu verzeichnen, was etwa 56 Millionen zusätzliche Plastikdeckel bedeutet. Insgesamt wurden im Jahr 2025 ca. 680 Millionen Plastikdeckel gesammelt.

"Die Verbraucher haben sich an die befestigten Deckel gewöhnt, und heute erleben wir keine Unzufriedenheit. Aber dass wir jetzt noch mehr zurückbekommen, ist auch ein Verdienst der Hersteller. Die Deckel sind einfach leichter zu verschieben, und deshalb ziehen es weniger Verbraucher vor, sie ganz abzunehmen. Es ist positiv, dass wir die Deckel zurückbekommen, damit sie im Pfand- und Rücknahmesystem wiederverwendet werden können, anstatt in der Natur oder als Müll zu landen," sagt Hanne Svenningsen, Klima- und Umweltdirektorin bei Dansk Retursystem, in einer Pressemitteilung.

Heute werden die Deckel für andere Kunststoffprodukte in geringerer Qualität recycelt. Es ist technisch auch möglich, die Deckel wieder zu neuen Deckeln zu recyceln, aber das erfordert die Genehmigung der EU, dass die recycelten Deckel für Lebensmittelverpackungen verwendet werden dürfen - eine sogenannte EFSA-Zulassung.

"Wir möchten natürlich auch die gleiche gute Geschichte über die Deckel erzählen können, und deshalb begrüßen wir eine EU-Zulassung für die recycelten Deckel, damit die Hersteller die Möglichkeit haben, Kunststoff aus den befestigten Deckeln für neue Deckel zu verwenden," sagt Hanne Svenningsen.