Künstliche Intelligenz verändert gerade nicht nur unsere Arbeit, unsere Bildung und unsere Wirtschaft. Sie verändert unser Bild vom Menschen. Wenn Maschinen schreiben, rechnen, planen, analysieren und entscheiden können, stellt sich eine alte Frage neu: Was bleibt uns? Und noch wichtiger: Was machen wir daraus? Ali Mahlodji dreht in seiner Keynote die Debatte um. Er spricht nicht über KI als technisches Werkzeug, sondern über das, was er die "menschliche KI" nennt: unsere kreative, kindliche, körperliche und kollektive Intelligenz. Also jene Fähigkeiten, die nicht auf Knopfdruck funktionieren, die aber darüber entscheiden, ob wir in einer Zeit der Beschleunigung bloß reagieren oder bewusst gestalten. Denn vielleicht liegt die eigentliche Herausforderung nicht darin, mit Maschinen Schritt zu halten. Vielleicht liegt sie darin, nicht zu vergessen, was Menschen können, wenn sie einander zuhören, lernen, zweifeln, kooperieren und Verantwortung übernehmen. Welche Geschichte der Menschheit wollen wir schreiben? Wie bleiben wir bei uns selbst, wenn Technologie immer mehr übernimmt? Und wie schaffen wir eine digitale Gesellschaft, die den Menschen nicht kleiner macht, sondern größer?
Künstliche Intelligenz verändert gerade nicht nur unsere Arbeit, unsere Bildung und unsere Wirtschaft. Sie verändert unser Bild vom Menschen. Wenn Maschinen schreiben, rechnen, planen, analysieren und entscheiden können, stellt sich eine alte Frage neu: Was bleibt uns? Und noch wichtiger: Was machen wir daraus?
Ali Mahlodji dreht in seiner Keynote die Debatte um. Er spricht nicht über KI als technisches Werkzeug, sondern über das, was er die "menschliche KI" nennt: unsere kreative, kindliche, körperliche und kollektive Intelligenz. Also jene Fähigkeiten, die nicht auf Knopfdruck funktionieren, die aber darüber entscheiden, ob wir in einer Zeit der Beschleunigung bloß reagieren oder bewusst gestalten.
Denn vielleicht liegt die eigentliche Herausforderung nicht darin, mit Maschinen Schritt zu halten. Vielleicht liegt sie darin, nicht zu vergessen, was Menschen können, wenn sie einander zuhören, lernen, zweifeln, kooperieren und Verantwortung übernehmen.
Welche Geschichte der Menschheit wollen wir schreiben? Wie bleiben wir bei uns selbst, wenn Technologie immer mehr übernimmt? Und wie schaffen wir eine digitale Gesellschaft, die den Menschen nicht kleiner macht, sondern größer?
Die erste re:publica Vienna brachte das wichtigste europäische Festival für digitale Gesellschaft, Politik, Technologie und Kultur erstmals nach Österreich. Vom 2. bis 3. Oktober 2026 wurde das Kulturhaus Brotfabrik zum Ort für Debatten und Keynotes mit internationalen Sprecher*innen. Die Teams von OKTO und Moment Magazin haben die Veranstaltungen aufgezeichnet und präsentieren die Videos seit 5. Oktober in den Slots um 18:00 und 23:10 Uhr.