re:publica Vienna: MEDIENPOLITIK IN ÖSTERREICH: IST DAS LICHT AM ENDE DES TUNNELS EIN ZUG? - LEONHARD DOBUSCH

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re:publica Vienna: MEDIENPOLITIK IN ÖSTERREICH: IST DAS LICHT AM ENDE DES TUNNELS EIN ZUG? - LEONHARD DOBUSCH

Der digitale Medienwandel hat längst auch die österreiche Medienlandschaft voll erfasst, Werbegelder fließen immer schneller zu großen Big-Tech-Plattformen ab. Gleichzeitig soll die Medienförderung neu aufgestellt und der ORF einer Gesamtreform unterzogen werden. Manche Dinge ändern sich jedoch kaum: Inseratevergabe von Regierung und öffentlichen Stellen steht in der Kritik, die ohnehin enorme Medienkonzentration weiter zu und das Verhältnis zwischen ORF und privaten Medien ist weiterhin angespannt. Zusammengefasst ist die medienpolitische Lage in Österreich jedenfalls ernst. Aber ist sie auch hoffnungslos? Eine Bestandsaufnahme auf der Suche nach Licht am Ende des Tunnels.

Der digitale Medienwandel hat längst auch die österreiche Medienlandschaft voll erfasst, Werbegelder fließen immer schneller zu großen Big-Tech-Plattformen ab. Gleichzeitig soll die Medienförderung neu aufgestellt und der ORF einer Gesamtreform unterzogen werden. Manche Dinge ändern sich jedoch kaum: Inseratevergabe von Regierung und öffentlichen Stellen steht in der Kritik, die ohnehin enorme Medienkonzentration weiter zu und das Verhältnis zwischen ORF und privaten Medien ist weiterhin angespannt. Zusammengefasst ist die medienpolitische Lage in Österreich jedenfalls ernst. Aber ist sie auch hoffnungslos? Eine Bestandsaufnahme auf der Suche nach Licht am Ende des Tunnels. Die erste re:publica Vienna brachte das wichtigste europäische Festival für digitale Gesellschaft, Politik, Technologie und Kultur erstmals nach Österreich. Vom 2. bis 3. Oktober 2026 wurde das Kulturhaus Brotfabrik zum Ort für Debatten und Keynotes mit internationalen Sprecher*innen. Die Teams von OKTO und Moment Magazin haben die Veranstaltungen aufgezeichnet und präsentieren die Videos seit 5. Oktober in den Slots um 18:00 und 23:10 Uhr.